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Wie wirkt man der Unlust der Studierenden, sich mit der Zukunft, also der Zeit nach ihrem Studium zu beschäftigen, entgegen? Für dieses Problem werden heutzutage eine Menge an Möglichkeiten geliefert. Eine davon ist die Organisation von Firmenkontaktmessen. Doch das allein reicht meist nicht aus, denn der bequeme, faule Student muss auch dafür begeistert werden. Und wie könnte man der Bequemlichkeit besser entgegenkommen, als den Studierenden den Input an Informationen für ihren ständigen Wegbegleiter, ihr geliebtes Smartphone, bereitzustellen?

Auch ich bin eine Studentin, die sich mit diesem Problem auseinandersetzen muss. Aufgrund dessen werde ich anhand eines Selbstexperimentes ausprobieren, inwiefern mir die App der diesjährigen Firmenkontaktbörse in Jena mehr Motivation verschafft, eine solche Messe zu besuchen.

Beachtlich dabei ist, dass sich die Organisatoren der FKB Jena bei der fünften Austragung dieser Veranstaltung bewusst für den Einsatz einer App entschieden, um die Informationsverbreitung zu erleichtern.

Dem äußerst positiven Feedback, welches diesem Artikel zugrunde liegt, werde ich also im Folgenden einmal mit studentischem Blick nachgehen.

Die App, die wir unseren Besuchern als Web und Androidversion bereitstellten konnten, besticht vor allem durch Ihre einfache und komfortable Benutzerfreundlichkeit.

Alexander Strauß
Veranstaltungsorganisation und -management im Servicezentrum Forschung und Transfer der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Die FKB-Jena App bietet für Internetbrowser oder Androidhandys ein Zuhause. Da ich Apple-Nutzerin bin, werde ich mich also in der WebApp unter fkb-app.uni-jena.de austoben. Termine und Ort werden mir schon beim Öffnen der Seite angezeigt. Das ist schon einmal positiv, da die auffällige Schrift mich auf keinen Fall vergessen lassen wird, wann dieses Event stattfindet.

Den Machern von Qvent ist es gelungen hinter einer schlanken Oberfläche eine Fülle an Informationen für den Besucher bereit zu stellen, sodass niemand darüber hinaus noch extra Google und Co bemühen musste.

Alexander Strauß

Abgesehen davon, dass diese App mir sowieso als erstes Suchergebnis bei Google angezeigt wird, kann ich den Organisatoren in diesem Punkt nur zustimmen. Auf einen Klick werden mir die 28 Firmen angezeigt, deren Stände ich besuchen kann. Zudem sehe ich auch, an welchem Platz sie sich befinden. Für orientierungs-unfreudige Personen wie mich hilft da auch der digitalisierte Standplan, auf den ich immer wieder in der App zugreifen kann.


Mit wenigen Handgriffen erhalte ich aber nicht nur Information über das „Who is Where“, sondern auch über das „Who is Who“ der Aussteller, denn durch Pop-Ups wird mir auch angezeigt, wer diese Firma ist, welche Studiengänge diese unterstützt, was von mir verlangt wird, um in diese Firma einzusteigen und zudem ein paar vielversprechende Sätze, warum ich unbedingt mal an diesem Stand vorbeischauen sollte.
Habe ich dies getan, werden mir auch noch die nötigen Kontaktdaten angezeigt, damit das Treffen nicht nur auf einer einmaligen Begegnung beruhen muss.

Auch der verzettelte Student, der es versäumt hat, Kugelschreiber und Blöcke von Zuhause mitzunehmen oder auf der Messe mitgehen zu lassen, kann dem Vergessen vorbeugen, indem er mit ein paar Tastaturanschlägen die wichtigen Informationen in das dafür vorgesehene Notizfeld hinzufügt.

Aber auch die Messe an sich hat Veranstaltungen zu bieten, die mich auf den „Bewerbungskampf“ vorbereiten sollen, wie es mir das Rahmenprogramm anzeigt.

Mit dem Veranstaltungsort-Button dürfte dann auch jede Stadtkarte oder Wegbeschreibung hinfällig sein, denn die App bietet mir eine Google-Map-Darstellung, durch die ich mit ein paar Klicks zu der FKB hingeleitet werde.

Nicht nur der Studierende scheint von der neuen bequemen Art der Informationsbeschaffung zu profitieren, sondern auch der Messe und deren Organisation wird ein Vorteil verschafft durch die integrierte Feedback-Funktion, wie uns Alexander Strauß mitteilt:

Ein weiteres Highlight war für uns die in der App integrierte Möglichkeit, direkt vom Nutzer Feedback zu unserer Veranstaltung zu bekommen. Damit erhielten wir ein Tool, mit dem wir unsere kommenden Kontaktbörsen nochmals einen qualitativen Sprung ermöglichen können, da wir nun genau wissen, was unsere Besucher von der Firmenkontaktbörse erwarten und sich wünschen.

Alexander Strauß

Das kann für jedermann ein Vorteil sein, denn die nervigen Fragebögen, die irgendwann in einem unbeobachteten Moment liegen gelassen werden würden, werden durch ein paar Klicks ersetzt und nächstes Jahr werde ich, wenn ich diese Firmenkontaktbörse besuche, vielleicht auch von dem erleichtert gestalteten Feedback profitieren können.

Apropos Profit: Auch die Unternehmen ziehen Vorteile aus dieser App:

Darüber hinaus erhöhte die App aber auch die mediale Präsenz unserer Veranstaltung, welche letztendlich auch unseren Ausstellern als kostenfreie Werbeplattform zu gute kommt.

Alexander Strauß

Zusammengefasst sprechen wir also von einer Win-Win-Win-Win-Situation, denn alle vier beteiligten Parteien erhalten hier einen Vorteil: Win für die Studierenden, die sich schon vorab und während der Börse durch ein paar Klicks auf den benötigten Informationsstand bringen können; Win für die Organisatoren, denen durch das Feedback das Verbessern dieser Veranstaltung erleichert wird; Win für die Unternehmen, da sie sich auch mit weniger Worten zur allgemeinen Information präsentieren und dadurch während der Messe auf gezieltere Fragen antworten können; und zuletzt auch Win für Qvent, die sich mit diesem Auftrag ein paar Fans mehr sichern konnten:

Die genannten Gründe reichen uns aus, um der Firma Qvent unsere uneingeschränkte Empfehlung auszusprechen und ihr für alle weiteren, sicherlich ebenso professionell durchgeführten, Projekt viel Erfolg zu wünschen. Das Servicezentrum Forschung und Transfer freut sich darauf in den kommenden Jahren die hoffentlich für beide Seiten fruchtbare und gewinnbringende Zusammenarbeit fortschreiben zu können.

Alexander Strauß

Mit einer scheinbar kleinen technischen Erweiterung vier Parteien zukunftsfokussierter zu gestalten – so einfach kann das sein. Diese App würde auch mich ermutigen, nach Jena zu reisen und mich mit dem großen Fragezeichen nach dem Studium zu befassen.


Themen

Case Study

Event-App

Firmenkontaktbörse (FKB) Jena

Friedrich-Schiller-Universität Jena

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